Zusammenleben mitgestalten: Beteiligungsrunde im Strukturierten Dialog

24.7.2016 | Was brauchen junge Menschen, um die sich verändernde Gesellschaft mitgestalten zu können? Dazu sammelt die Koordinierungsstelle für den Strukturierten Dialog Ideen, Vorschläge und Forderungen.

Unter dem Titel „Zusammenleben mitgestalten“ ist die neue Beteiligungsrunde im Strukturierten Dialog und damit die zweite Phase des 18-monatigen EU-weiten Dialogprozesses gestartet. Im Mittelpunkt steht die Frage, was junge Menschen brauchen, um mit gesellschaftlichen Veränderungen umgehen und das gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland und Europa aktiv mitgestalten zu können.

Bis zum 24. Juli sammelt die Koordinierungsstelle für den Strukturierten Dialog Positionen, Vorschläge und Forderungen von Jugendverbänden und jungen Menschen zu den folgenden vier Fragestellungen:

  • Heimatverbunden oder Weltbürger_in: Wie steht’s um dein Zugehörigkeitsgefühl?
  • Zusammenleben in Vielfalt: Wie kann das besser funktionieren?
  • Zusammen gegen Ausgrenzung: Wie können wir die Ausgrenzung von jungen Menschen verhindern?
  • Veränderungen bewältigen: Wie gehst du mit gesellschaftlichen Herausforderungen um?

Die Ergebnisse der Beteiligungsrunde in Deutschland und die Ergebnisse aus den anderen EU-Ländern sind Thema auf der nächsten EU-Jugendkonferenz im Oktober 2016 in der Slowakei. Dort suchen Vertreter_innen der Jugend und Vertreter_innen der Ministerien nach gemeinsamen Empfehlungen. Im Anschluss besprechen die EU-Jugendminister_innen auf ihrer Ratssitzung im November 2016 die Empfehlungen und geben ein erstes Feedback.

Ausführliche Informationen im beigefügten PDF und unter http://go.dbjr.de/zusammen.