Interkulturelle Öffnung der Jugendverbandsarbeit in Berlin: Projektdokumentation „Partizipation - Bildung - Integration“ erschienen

Interkulturelle Öffnung der Jugendverbandsarbeit in Berlin
Interkulturelle Öffnung der Jugendverbandsarbeit in Berlin

Nach dreijähriger Laufzeit endete am das Projekt "Partizipation - Bildung - Integration" im Landesjugendring, einem Projekt zur Interkulturellen Öffnung der Jugendverbandsarbeit in Berlin. Die jetzt erschienene Projektdokumentation gibt einen Einblick in die wichtigsten Inhalte des Projekts und formuliert abschließend Gelingensfaktoren, die Prozesse der Interkulturellen Öffnung unterstützen können.

Jugendverbände nehmen eine besondere Position ein, diversitätsgerechte Strukturen in Berlin zu etablieren: In Jugendverbänden werden Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe für alle jungen Menschen geschaffen und Interessen gebündelt und artikuliert, die sonst ungehört blieben. Um diese Position zu stärken, setzen sich viele Jugendverbände schon lange mit der Öffnung ihrer Strukturen und der Etablierung diversitätsbewusster Konzepte auseinander. Gleichzeitig konnten sich MJSO mehr und mehr als Interessenvertretungen und jugendpolitische Akteure etablieren.

In den vergangenen drei Jahren konnte der Landesjugendring Berlin mit dem Projekt „Partizipation - Bildung - Integration“ Jugendverbände und MJSO intensiv in dieser Entwicklung unterstützen. Im Juli 2016 endete das Projekt, das vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gefördert und durch den Jugend-Demokratiefonds Berlin und die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen kofinanziert wurde.

Die Dokumentation des Projekts „Partizipation – Bildung – Integration“ gibt einen Einblick in die wichtigsten Inhalte und Maßnahmen des Projekts, enthält Perspektiven auf das Projekt aus Sicht von Jugendverbänden sowie der Evaluation und schließt mit den zentralen Ergebnissen und der Formulierung von Gelingensfaktoren, die Prozesse der Interkulturellen Öffnung unterstützen können.