Jugendwerk und AWO gegen Rechts

In einer Pressemitteilung distanzieren sich das Landesjugendwerk der AWO Berlin, der AWO Landesverband Berlin e.V. und der AWO Kreisverband Südost e.V. von jedweder Instrumentalisierung durch rechtsextreme Gruppen.

Am 20. November 2013 erhielt das Landesjugendwerk AWO Berlin Besuch von zwei Männern und einer Frau, die sich als Mitglieder einer Jugendinitiative namens "Jugend braucht Perspektive" ausgaben und Fragen zur Arbeit des Jugendwerkes stellten. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass die Gruppe zur Jugendorganisation der NPD gehört.

Sie verwickelten einen AWO-Mitarbeiter in ein Gespräch und fertigten daraus ein Video mit ungenehmigten Mitschnitten, welches im Internet veröffentlicht wurde. Die Mitschnitte wurden in einen   rechtsextremen Demonstrationsaufruf eingebettet. In der Pressemitteilung wird der Sachverhalt genau dargestellt und das Landesjugendwerk der AWO Berlin, der AWO Landesverband Berlin e.V. und der AWO Kreisverband Südost e.V. distanzieren sich von jedwedem Verhalten und jeder Ideologie, die die Grundsätze der AWO – Demokratie, Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit – verletzen.