Freie FSJ-Stelle: Jugendfreizeiteinrichtung Falkenburg

Offen für alle Kinder und Jugendlichen: Die Jugendfreizeiteinrichtung Falkenburg in Lichtenberg hat einen Platz frei für ein halbes Freiwilliges Soziales Jahr ab sofort bis 31. August 2019.

In der Jugendfreizeiteinrichtung Falkenburg treffen sich Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren zum Quatschen, Musikhören, Tanzen, Spielen, Chatten, Internet-Surfen, zum kreativen Arbeiten oder wozu auch immer sie Lust haben. Die Falkenburg bietet den Kindern eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, Beratung, Unterstützung, außerschulische Bildung und vielfältige pädagogische Angebote an.

Die Falkenburg sucht eine_n FSJler_in der_die Lust hat, aktiv mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen. Geboten wird ein spannender und praxisnaher Einblick in die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit, die Mitarbeit in einem jungen und engagierten Team und die Möglichkeit, unter professioneller Betreuung eigene Fähigkeiten und Grenzen zu testen und zu erweitern.

Träger der Jugendfreizeiteinrichtung Falkenburg ist der Jugendverband "SJ - Die Falken LV Berlin", welcher offene Kinder- und Jugendarbeit und ehrenamtliche, selbst organisierte Kinder- und Jugendverbandsarbeit verbindet.

Auf die frei gewordene Stelle können sich sich Jugendliche im Alter zwischen 15 und 24 Jahren bewerben, die zu Beginn ihres FSJ seit mindestens 6 Monaten in Berlin gemeldet sind und keinen Hochschulabschluss haben. Nähere Infos zum Programm gibt es hier: www.ljrberlin.de/themen/FSJ.
 
Kontakt:
Lisa Heiduck
Referentin Freiwilliges Soziales Jahr
Tel.: 030 818 861 06
 
 
Als Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) vermittelt der Landesjugendring Berlin junge Menschen in ein FSJ in Jugendverbänden, Jugendbildungsstätten und bei weiteren Trägern der Jugendarbeit. Dort sammeln die 15 bis 24-jährigen ein Jahr lang praktische Erfahrungen in pädagogischer und sozialer Arbeit mit Jugendlichen. Beim FSJ verbinden sich erste Berufserfahrungen mit sozialem Engagement.
 
Das FSJ-Projekt wird geförert aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds) sowie dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.