DGB-Jugend: Versagt die Politik bei Wohnraum für Azubis und Studis?

06.11.2018 | Diskussion mit Politiker_innen über die Auswirkungen der Wohnpolitik auf junge Menschen.

Die Wohnungsmarkt-Krise hält Berlin fest im Griff - die Nachfrage nach Wohnraum ebbt nicht ab und Mieten steigen, während Löhne stagnieren. Sozialen Wohnungsbau gibt es kaum mehr. Welche Auswirkungen hat das alles auf Auszubildende, Studierende und junge Beschäftigte? Darüber diskutiert die DGB-Jugend Berlin-Brandenburg am 6. November 2018 mit Politiker_innen.

Die DGB Jugend Berlin-Brandenburg möchte insbesondere für die Situation von Auszubildenden, Studierenden und jungen Beschäftigten, die am Anfang ihrer Erwerbsbiografie stehen, den Finger in die Wunde legen. Den zuständigen Politiker_innen müsse unter anderem klar werden, dass Auszubildende eine gesonderte Bedarfsgruppe und nicht mit Studierenden gleichzustellen sind.

Bei der Veranstaltung nehmen unter anderen Katrin Lompscher, Senatorin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen (angefragt), Christin Richter, Bezirksjugendsekretärin des DGB Bezirk Berlin-Brandenburg und Dr. phil. Andrej Holm, Stadtsoziologe mit den Themenschwerpunkten Stadterneuerung, Gentrifizierung und Wohnungspolitik, teil. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Informationen:
www.facebook.com/events/2249940448414383

Datum:
6. November 2018, 19-21 Uhr

Ort:
IG-Metall, Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin