DBJR äußert sich zur neuen EU-Jugendstrategie 2019 bis 2027

In einer ausführlichen Stellungnahme bewertet der Deutsche Bundesjugendring den Vorschlag der Europäischen Kommission und macht konkrete Verbesserungsvorschläge aus Sicht von Jugendverbänden.

Der aktuelle Rahmen für die jugendpolitische Zusammenarbeit in Europa – die EU-Jugendstrategie – läuft Ende 2018 aus. Dieser Rahmen legt fest, wie die EU-Mitgliedstaaten im Jugendbereich zusammenarbeiten.

Das Ziel einer EU-Jugendstrategie muss sein, die Jugendpolitik auf EU-Ebene strukturell und ressortübergreifend zu stärken, so der DBJR in seiner Stellungnahme. Als strategischen Rahmen für die jugendpolitische Zusammenarbeit in Europa muss die EU-Jugendstrategie in Verbindung mit den Förderprogrammen die Lebenssituation junger Menschen in Europa verbessern.

Jugendliche sollen nicht nur als Risikogruppe und Humankapital angesehen werden, ihre Stärken und Interessen müssen anerkannt und unterstützt werden. Junge Menschen sind Expert_innen ihres eigenen Lebens und wollen Europa heute und zukünftig mitgestalten.